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Parlamentarischer Abend des BBU: Hochsommerliche Temperaturen und ein maritimer „Place to be“

Berlin – Was haben die Frauen-EM, Klimawandel und der Bau-Turbo gemeinsam? Richtig: Sie alle waren Teil der Worte, mit denen BBU-Vorständin Maren Kern am 3. Juli im „Pier 13“ den Parlamentarischen Abend der sozialen Wohnungswirtschaft mit über 240 Gästen eröffnete. Ihre wesentliche Botschaft vor dem stimmungsvollen Panorama des hochsommerlichen Tempelhofer Hafens: mit ausgewogener Information, Kommunikation und Transparenz die Zuversicht und den Mut zu behalten und darauf zu vertrauen, dass positiver Wandel möglich ist.

17. Juli 2025
Tina Merkau
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, BBU-Vorständin Maren Kern und Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (v. l.)Tina Merkau

Maren Kern begrüßte gemeinsam mit ihrem BBU-Vorstandskollegen Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand und dem BBU-Verbandsausschussvorsitzenden Ingo Malter u.a. den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, die Senatoren Iris Spranger und Christian Gaebler, Infrastruktur-Staatssekretärin Dr. Ina Bartmann aus Brandenburg, ihren Amtskollegen Stephan Machulik aus Berlin sowie die Staatssekretär*innen Florian Graf, Britta Behrend und Wolfgang Schyrocki.

Der Einladung ins Pier 13 waren auch zahlreiche Abgeordnete gefolgt, darunter Jörg Stroedter, Matthias Kollatz, Sebastian Scheel, Sevim Aydin, Kerstin Brauner, Iris Gertig, Aldona Maria Niemczyk, Stefan Taschner und Annette Unger vom Abgeordnetenhaus Berlin, Rainer Genilke und Ludwig Scheetz vom Landtag Brandenburg, Ruppert Stüwe MdB sowie Nicola Böcker Giannini (Landesvorsitzende SPD) und weitere Vertreter der demokratischen Parteien.

Zudem konnte der Verband GdW-Präsident Axel Gedaschko, Petra Wesseler (Präsidentin des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung), Reiner Nagel (Bundesstiftung Baukultur) sowie zahlreiche hochrangige Vertreter der landeseigenen Unternehmen, aus Wirtschaft und Partnerverbänden der Hauptstadtregion begrüßen. Darunter waren Manja Schreiner (IHK Berlin), Angeliki Krisilion, Dr. Stephan Brandt und Dr. Hinrich Holm (IBB) sowie Birgit Dorneburg und Ulrich Scheppan (ILB), Christian Feuerherd (BEW), Michael Geißler (Berliner Energieagentur), Stephanie Otto (BSR), Georg Friedrichs und Matthias Trunk (GASAG) sowie Susanne Klabe (BFW), Sascha Gresitza und Katarzyna Urbanczyk-Siwek (FG Bau) und Eike Roswag-Klinge (Architektenkammer Berlin), Wibke Werner sowie Sebastian Bartels (Berliner Mieterverein).

Gespräche in sommerlicher Atmosphäre und ein Ausblick

Am Hafen mit Strandkörben und Grillbüffet, musikalisch begleitet vom Berliner Jazz-Duo „Barfleas“, nutzten die Gäste ausgiebig die Gelegenheit, zu netzwerken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Anlässe boten die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen reichlich – immer begleitet von den Worten von BBU-Vorständin Maren Kern: „Vieles kommt in Gang. Der Staat investiert wieder. Der Wachstumsbooster kommt. Digitalisierung und Staatsmodernisierung stehen jetzt ganz oben auf der Agenda – mit eigenem Ministerium. Bundeskanzler Merz hat der Wirtschaft mehr Freiheit versprochen. Bund und Länder wollen entschlacken, vereinfachen, entbürokratisieren. Prozesse sollen schneller werden. Natürlich gelingt das nicht über Nacht. Aber: Es gibt wieder politischen und gesellschaftlichen Willen zur Veränderung. Und das gibt Mut und Zuversicht.“ (schen)

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, BBU-Vorständin Maren Kern und Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (v. l.) Tina Merkau
BBU-Vorstände Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand und Maren Kern, Gewobag-Vorstand Malte Bädelt, Steffi Ritter und GdW-Präsident Axel Gedaschko sowie der BBU-Verbandsausschussvorsitzende Ingo Malter (v. l.) Tina Merkau

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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