Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg: eine Chance für den Wohnungsbau
Der Bund hat zugesagt, die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland zu fördern. Nun steht Hamburg im Wettbewerb mit den anderen deutschen Bewerbungen: Berlin, München und der Region Rhein-Ruhr. Eine erfolgreiche Bewerbung würde dazu führen, dass Fördermittel in die Hansestadt fließen und hier langfristig wirken können.
Ein zentrales Element der Olympiabewerbung ist das olympische Dorf, das in der Science City Hamburg Bahrenfeld entstehen soll. Dort ist ohnehin ein neues Wohnquartier vorgesehen. Durch die Spiele könnte dieses Projekt deutlich schneller realisiert werden. Nach den Spielen würde Wohnraum für rund 9.000 Menschen bestehen bleiben – mit einem hohen Anteil geförderter Wohnungen.
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