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Landesmittel aus Sondervermögen – Wohnungswirtschaft im Südwesten fordert mehr Unterstützung für soziale Wohnraumförderung

Frankfurt – Die Hessische Landesregierung hat angekündigt, dass von den Landesmitteln aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaschutz“ 730 Millionen Euro in den Bereich Mobilität, Städte- und Wohnungsbau fließen sollen.

20. November 2025
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„Bezahlbares Wohnen ist eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Um die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt nachhaltig zu entschärfen, braucht es jetzt entschlossene Maßnahmen. Wir begrüßen daher ausdrücklich die Entscheidung der Landesregierung, Mittel aus dem Sondervermögen für den Wohnungsbau bereitzustellen“, erklärte dazu Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des VdW südwest.

Entscheidend sei, dass diese zusätzlichen Ressourcen schnell und zielgerichtet eingesetzt werden. Das Land müsse dem Beispiel anderer Bundesländer folgen. So hat etwa Baden-Württemberg 300 Millionen Euro aus dem Sondervermögen zusätzlich in die soziale Wohnraumförderung investiert. In diesem Bereich ist auch in Hessen die Nachfrage deutlich höher als die bislang verfügbaren Fördermittel. Jeder Euro aus dem Sondervermögen würde somit die Schaffung oder Modernisierung bezahlbaren Wohnraums unterstützen. „Hessen ist eines der wirtschaftsstärksten Bundesländer in Deutschland. Da muss es doch der Anspruch sein, eine Führungsrolle zu übernehmen und mit guten Förderprogrammen Vorbild für den Bau bezahlbarer Wohnungen zu sein“, so Tausendpfund.

„Ein entsprechender Einsatz des Sondervermögens eröffnet zudem die Chance, das Landesfördervolumen auf das Niveau der Bundesmittel anzuheben und damit künftig eine echte hälftige Ko-Finanzierung zu ermöglichen. Für den geförderten Wohnungsbau in Hessen würden dann mehr Mittel zur Verfügung stehen und mehr Menschen würden ein Zuhause finden, das sie sich leisten können“, so der VdW-Vorstand. (voo)

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