Herausforderungen und neue Zeiten für die Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen
Düsseldorf – International sind politische Gewissenheiten verloren gegangen, auf Bundesebene greifen die ersten Reformen der neuen Bundesregierung, in Nordrhein-Westfalen gelten neue Regeln fürs Bauen – und in Rheinland-Pfalz hat im Mai eine neue Landesregierung die Arbeit aufgenommen. Was bedeuten diese neuen Zeiten für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft? Das wurde auf dem Verbandstag des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen am 2. und 3. September 2026 in Koblenz diskutiert.
Die Baukosten hoch, die Zinsen gestiegen, es werden immer weniger Wohnungen fertiggestellt – dabei wären mehr Wohnungen dringend nötig, damit die Menschen in den Ballungszentren wieder günstiger wohnen können und auf dem Land mehr barrierefreie Wohnungen entstehen. Diese prekäre Lage bildete den Hintergrund der Gespräche und Reden auf dem Verbandstag mit mehr als 400 Teilnehmenden aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle.
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