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Engpass beim Wohnungsbau: Kommunen spielen Schlüsselrolle

München – Bezahlbare Wohnungen sind in bayerischen Städten Mangelware. Seit Jahresbeginn stuft der Freistaat 285 Kommunen als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt ein. Die hohen Mieten und die mangelnde Verfügbarkeit von Wohnungen sind ein zentrales Thema bei der Kommunalwahl 2026 am 8. März. Eine Umfrage des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen zeigt: Die Wohnungswirtschaft erwartet für 2026 keine Trendwende. Für den Wohnungsbau wünscht sich die Branche weniger kommunale Sonderanforderungen.

8. Februar 2026
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Die 506 Mitgliedsunternehmen rechnen auch 2026 nicht mit einer Belebung des Wohnungsbaus. Viele Vorhaben hängen von knappen Wohnraumfördermitteln ab. Umso wichtiger sind passende Rahmenbedingungen in den Kommunen. Die Zusammenarbeit mit den Städten wird unterschiedlich bewertet. 32 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen beurteilen sie als gut oder sehr gut. 29 Prozent hingegen empfinden sie als schlecht oder sehr schlecht. „Bezahlbare Wohnungen lassen sich nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf kommunaler Ebene und mit einem Verständnis für die gegenseitigen Belange schaffen“ so Verbandsdirektor Hans Maier.

Was die Wohnungsunternehmen erwarten

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