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Housing Europe lädt zur Jahreskonferenz am 5. Juni nach Triest

Brüssel/Triest – Steigende Mieten, knapper Wohnraum und wachsende soziale Spannungen stellen Europa vor große Herausforderungen. Die Wohnungspolitik rückt damit immer stärker ins Zentrum gesellschaftlicher und politischer Debatten.

5. Mai 2026
Housing Europe
Housing Europe

Vor diesem Hintergrund lädt Housing Europe am 5. Juni 2026 zur Jahreskonferenz nach Triest ein. Gemeinsam mit FEDERCASA und ATER Trieste bringt die Veranstaltung Akteure aus Politik und Wohnungswirtschaft zusammen, um konkrete Lösungen für Europas Wohnraumsysteme zu diskutieren.

Im Mittelpunkt stehen Ansätze, die sich über Ländergrenzen hinweg übertragen lassen. Themen sind unter anderem der Umgang mit leerstehenden Wohnungen, neue Finanzierungsmodelle sowie Strategien für mehr soziale Teilhabe und bessere Lebensqualität in Quartieren. Auch der Wiederaufbau von Wohnraum in der Ukraine spielt eine wichtige Rolle und zeigt, wie sehr Zusammenarbeit und Wissensaustausch an Bedeutung gewinnen.

Impulse kommen von hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Europa, darunter die Europaabgeordnete und Vorsitzende des HOUS-Ausschusses Irene Tinagli, der Leiter der EU Housing Task Force Matthew Baldwin, der Direktor der Wohnungsabteilung der Europäischen Investitionsbank Tanguy Desrousseaux sowie der Bürgermeister von Mariupol Vadym Boychenko.

Ein zentrales Ziel der Konferenz ist ein klares Signal für mehr Kooperation und soziale Wohnungspolitik in Europa. (stie)

Weitere Informationen zur Konferenz und das Programm finden Sie hier.

Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

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