Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Austausch mit Housing Task Force der EU-Kommission: GdW präsentiert konkrete Lösungen

Berlin – Das Thema Wohnen rückt im Jahr 2026 stärker in den Fokus des Europäischen Semesters. Vor diesem Hintergrund lud die Housing Task Force der Europäischen Kommission am 26. Januar 2026 im Europäischen Haus in Berlin zu einem Austausch mit der deutschen Wohnungswirtschaft. Ziel des Treffens war es, gemeinsam an konkreten Lösungsvorschlägen für nationale Gesetzesänderungen zu arbeiten, die die Rahmenbedingungen für das Bauen und Wohnen spürbar erleichtern sollen.

29. Januar 2026
Vertreter des GdW und weiterer immobilienwirtschaftlicher Verbände mit Repräsentanten der EU-Kommission beim gemeinsamen Treffen in Berlin
Vertreter des GdW und weiterer immobilienwirtschaftlicher Verbände mit Repräsentanten der EU-Kommission beim gemeinsamen Treffen in BerlinFoto: GdW

Die Europäische Kommission wurde vor Ort durch Dr. Michael Stierle und Balazs Palvolgyi vertreten, während weitere Kollegen aus Brüssel digital zugeschaltet waren. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW war für den Austausch breit aufgestellt: Neben Präsident Axel Gedaschko und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser brachten die Fachreferenten Christian Gebhardt und Dr. Sabine Schäfer sowie Dr. Özgür Öner, Leiter des GdW-Büros in Brüssel, ihre Expertise in die Runde ein. Abgerundet wurde die Runde durch Vertreter von Vonovia und der Verbände Haus & Grund sowie dem Zentralen Immobilienausschuss (ZIA).

Der GdW nutzte die Gesprächsrunde, um eine Reihe konkreter Maßnahmen zur Entlastung des Marktes vorzustellen. Darunter die sogenannte ‚Fast-Lane‘, die einen befristeten Abwägungsvorrang für die Schaffung von Wohnraum vorsieht. Darüber hinaus adressierte der GdW die dringende Notwendigkeit, das Mietrecht präziser an europäische Vorgaben anzupassen. Nur so lassen sich die ambitionierten energetischen Anforderungen in einer Weise umsetzen, die für die Unternehmen in der Praxis auch wirtschaftlich leistbar bleibt. Zudem forderte der Verband, die Finanzierungsmodalitäten stärker an die Realität von Bestandshaltern und langfristig orientierten Investoren anzupassen.

Digital-Abo

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement abschließen

Bereits Abonnent? Einloggen

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 33/2026

page_1

WI 33/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw