Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Projektbesichtigung mit der EU-Kommission – Sozialverträgliche Energiewende im Gebäudebestand

Berlin – Am 11. März empfing der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW die für die energiepolitischen Richtlinien der EU verantwortlichen Vertreter der Europäischen Kommission, Referatsleiter Robert Nuij und Teamleiterin Nina Neumann. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Frage, wie die sozialverträgliche Umsetzung der Energiewende und der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) im Gebäudebestand gelingen kann – veranschaulicht am Beispiel der Nachverdichtung und mieterfreundlichen Sanierung der Wohnungsgenossenschaft Märkische Scholle in Berlin-Lichterfelde.

16. März 2026
scholle6
Foto: GdW

Gemeinsam mit den den Vertetern der Märkischen Scholle Jochen Icken, Technischer Vorstand, und Sebastian Zutz, Finanzvorstand, sowie Taco Holthuizen, CEO der eZeit Analytics , verschafften sich Neumann und Nuij sowie der GdW vor Ort ein Bild davon, wie Klimaschutz, Energieeffizienz und bezahlbares Wohnen miteinander verbunden werden können. Im Anschluss folgte ein vertiefender Austausch mit GdW-Präsident Axel Gedaschko und Vorstand Dr. Christian Lieberknecht.

Das Beispiel der Märkischen Scholle zeigt, dass angemessene energetische Standards, innovative Wärmeversorgung und sozialverträgliche Mieten keinen Widerspruch darstellen, wenn Quartiere ganzheitlich gedacht werden. Das machte die Projektbesichtigung besonders wertvoll, da vielen EU-Entscheidungsträgern der Quartiersansatz und seine Bedeutung für Klimaneutralität bislang wenig vertraut sind. In vielen Mitgliedstaaten fehlen vergleichbare wohnungswirtschaftliche Strukturen, weshalb Klimaneutralität und Sanierung häufig auf das Einzelgebäude reduziert gedacht werden.

Digital-Abo

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement abschließen

Bereits Abonnent? Einloggen

Der Berufsstand der #Wirtschaftsprüfer braucht eine starke, praxisnahe Selbstverwaltung – und eine klare, verantwortungsvolle Stimme im Beirat. 🏛️ Der GdW unterstützt die Kandidatur von WP / StB @[Ingeborg Esser] für die Beiratswahl 2026 der #Wirtschaftsprüferkammer auf der @[Dörschell-Liste]. GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser steht für: ✔ praxisnahe Regulierung ✔ #Proportionalität statt Überregulierung ✔ eine starke, moderne #Selbstverwaltung ✔ die Sicherung der Besonderheiten gesetzlicher #Prüfungsverbände Als Hauptgeschäftsführerin vertritt Ingeborg Esser seit vielen Jahren die Belange mittelständischer Strukturen – mit klarem Blick für Verantwortung, Qualität und Umsetzbarkeit. 🏗️ Diese Erfahrung und klare Haltung bringt sie überzeugend in die Arbeit des WPK-Beirats ein. 🤝

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 15/2026

page_1

WI 15/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw