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Regierung stellt Bericht über Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vor

Berlin – Die Bundesregierung hat in einer Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen am 4. März 2026 den Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland vorgestellt. Die Zahl der Baufertigstellungen sei 2023 und 2024 weniger stark gesunken als die Zahl der Baugenehmigungen. Die zielgerichtete Förderpolitik der Regierung habe sich dabei stabilisierend auf die Fertigstellungszahlen ausgewirkt, erläuterte die Regierung in der von der Vorsitzenden Caren Lay (Linke) geleiteten Sitzung. Zur Mietenentwicklung wurde mitgeteilt, dass sich die durchschnittliche Nettokaltmiete in bestehenden Mietverträgen nach Ergebnissen des Zensus 2022 zum 15. Mai 2022 bundesweit auf 7,28 Euro pro Quadratmeter und Monat belaufen habe. Für das Jahr 2024 wurde die durchschnittliche Bestandsmiete mit 7,62 Euro pro Quadratmeter und Monat angegeben. Bei Wiedervermietungen habe die Miete 10,92 Euro pro Quadratmeter betragen, bei Erstbezug seien es 14,42 Euro pro Quadratmeter gewesen.

6. März 2026
Mirko - stock.adobe.com
Mirko - stock.adobe.com

Laut Bundesregierung hat sich die Zahl der Wohngeldhaushalte von 600.000 auf 1,2 Millionen Haushalte verdoppelt. Grund sei die Wohngeldreform gewesen, die dafür gesorgt habe, dass mehr Menschen Wohngeld erhalten können. Der Anstieg sei insofern zu erwarten gewesen.

In der Aussprache über den Bericht wies die SPD-Fraktion auf mehrere Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnangebots wie den Bauturbo hin, was sich positiv auf die Mieten auswirke. Auch sei die Mietpreisbremse verlängert worden. Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau seien aufgestockt worden und würden weiter aufgestockt. Das seien wichtige Maßnahmen, um vor allem das Angebot an bezahlbaren Wohnungen zu erhöhen. Außerdem verwies die Fraktion auf Maßnahmen zur Verbesserung des Gehaltsniveaus wie das Tariftreuegesetz, so dass viele Menschen höhere Mieten tragen könnten.

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