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Mietwucher stoppen – Erste Sitzung der Mietrechtskommission

Berlin – Am 16. September 2025 fand unter der Leitung des Bundesjustizministeriums die erste konstituierende Sitzung der Mietrechtskommission statt. Ziel des Gremiums ist es, das komplexe Mietrecht umfassend zu analysieren, auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen und konkrete Reformvorschläge zu erarbeiten.

17. September 2025
bluedesign - stock.adobe.com
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Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW vertritt in dieser Kommission die Interessen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft. „Stark überhöhte Wuchermieten in Regionen mit knappem Wohnraum sind ein großes Problem und absolut unsozial. Sie schaden nicht nur den betroffenen Mieterinnen und Mietern, sondern auch der großen Mehrheit der verantwortungsvollen Vermieter, die sich an Recht und Fairness hielten. Deshalb brauchen wir ein gezieltes Vorgehen gegen diese schwarzen Schafe statt noch mehr pauschaler Verschärfungen für alle“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, der als Experte in der Kommission vertreten war.

Dafür sei es notwendig, endlich klarere Maßstäbe für die Bestimmung einer ‚richtigen‘ Miethöhe zu entwickeln. Nur so ließen sich Irrtümer vermeiden und gleichzeitig sicherstellen, dass wichtige Investitionen – insbesondere in den Klimaschutz oder den altersgerechten Umbau – angemessen berücksichtigt wurden.

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Februar 2026 lassen zunächst aufatmen: Mit rund 22.200 genehmigten Wohnungen verzeichnen wir ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders bei den Mehrfamilienhäusern (+18%) zeigt sich eine vorsichtige Stabilisierung. Doch der Schein trügt. Wie #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] treffend warnt, spiegeln diese Zahlen noch den Trend vor der Eskalation im Nahostkonflikt wider. Die Realität auf den Baustellen sieht heute schon wieder anders aus: ⚡ Kostenexplosion: Fehlende Festpreise und Engpässe bei Baustoffen. 📈 Geopolitische Risiken: Die Lage an der Straße von Hormus belastet die Lieferketten massiv. 📊 Zinsdruck: Das Niveau bleibt hoch und würgt die Finanzierbarkeit ab. Was jetzt passieren muss: Damit aus der Erholung keine „Vollbremsung“ wird, fordert die Wohnungswirtschaft einen radikalen Perspektivwechsel: 🟣 „Fast Lane“ für den Wohnungsbau: Wohnraum muss als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich verankert werden, um Genehmigungsprozesse massiv zu beschleunigen. 🔵 „E wie einfach“: Wir brauchen einen rechtssicheren Basisstandard statt überhöhter technischer Anforderungen. 🟢 Planungssicherheit: Behörden benötigen den Mut und die rechtliche Freiheit, schneller und standardisierter zu entscheiden. https://lnkd.in/duDzhPa4

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