Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Mietpreisbremse verschärft Wohnungskrise

Berlin – Bundesbauministerin Verena Hubertz will die Mietpreisbremse rückwirkend auf Gebäude mit Baujahr bis 2019 ausweiten. Bis zu 40.000 Wohnungen pro Jahr könnten zusätzlich unter die Preisbremse fallen, wie eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Der Wohnungsbau wird dadurch eher erschwert.

18. Juni 2025
Mietpreisbremse, Miete, Wohnungen, Sozialwohnungen, Mietpreis, sozialer Wohnungsbau, Schild, Neuvermietung Bremse, mieten mietersozial Vermieter Staat Politik Mietwucher, Sozialbau, kommunal, saniert, preiswert, renoviert, wohnen, Deckelung Symbol Zeichen fordern, stop, Konzept Stadt sanierte, stoppen, Hinweis günstig preiswert, Werbung, Wohnung vermieten, Gebäude, Wohnungssuche, Stadt, Wohnungen Entwicklung, modern, wohnhäuser, Mietpreis-bremse, bremsen, gesetz hartz4, kaltmiete mieterhöhung mietpreisbindung, neumieter steigende, warmmiete, wohnen, wucher
copyright by Oliver Boehmer - bluedesign®

Die Wohnungskrise spitzt sich weiter zu. Einmal mehr soll die Mietpreisbremse sie lösen. Auf fünf Jahre hatte der Bundestag die Bremse bei ihrer Einführung im Jahr 2015 befristet. Zehn Jahre später wird nicht nur über eine Verlängerung bis 2029 debattiert – die Justiz- und Bauministerinnen erwägen sogar eine Ausweitung der Regelung auf jüngere Gebäude. Bislang galt: Alle Wohnungen, die nach Oktober 2014 gebaut worden sind, waren von der Mietpreisbremse ausgenommen. Damit wollte man Anreize für den Neubau von Wohnungen setzen. Das soll sich nun ändern: Rückwirkend sollen auch Wohnungen mit Baujahr bis 2019 unter das Gesetz fallen.

Bis zu 40.000 Wohnungen betroffen

Digital-Abo

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement abschließen

Bereits Abonnent? Einloggen

#Wohnungsbau in der Krise: Was die Branche jetzt von der Politik fordert 🏠 Eine aktuelle Umfrage des GdW macht deutlich: Die Stimmung in der Wohnungswirtschaft ist ernst – nur 6️⃣ % der Unternehmen bewerten die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen als gut. Um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und bezahlbaren Klimaschutz zu ermöglichen, braucht es dringend: ✅ Verlässliche Förderung: Langfristige Planungssicherheit statt kurzfristiger Stopps ✅ weniger Bürokratie: Schnellere Genehmigungsverfahren und weniger kostentreibende Auflagen ✅ machbare Klimaziele: Energetische Anforderungen, die wirtschaftlich tragbar bleiben. @[Axel Gedaschko], Präsident des #GdW, bringt es auf den Punkt: „Wer bezahlbares #Wohnen und #Klimaschutz sichern will, muss die Investitionsbedingungen dringend verbessern.“ Die Branche ist bereit zu investieren und zu modernisieren – doch dafür muss die Politik jetzt die nötigen Weichen stellen.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 23/2026

page_1

WI 23/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw