Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Länder wollen Baukosten senken und Wohngeld sichern – Leerstelle bei BEG-Förderung bleibt

Berlin – Die Bauministerkonferenz setzt auf einfacheres Bauen und verlässliche Unterstützung beim Wohnen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die dahingehenden Beschlüsse vom 11. September 2026, fordert aber konkrete Schritte beim Gebäudetyp E und kritisiert eine gravierende Leerstelle bei der Förderung energetischer Sanierungen.

17. September 2026
Berlins Bausenator Christian Gaebler (Mitte) mit seinem Pressesprecher Martin Pallgen, Hamburgs Bausenatorin Karen Pein und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach und Bundesbauministerin Verena Hubertz (v. l.)
Foto: SenStadt / Johannes Fischer

Bezahlbarer Wohnraum braucht niedrigere Baukosten und eine Politik, die Investitionen ermöglicht und Haushalte mit geringen Einkommen schützt. Hier setzt die 149. Bauministerkonferenz in Berlin an. Die Länder wollen kostensteigernde Standards überarbeiten, erfolgreiche Ansätze für günstigeres Bauen bundesweit nutzbar machen und das Wohngeld erhalten. Aus Sicht des GdW sind das wichtige Signale. Bei der Wärmewende in Mehrfamilienhäusern bleiben die Ergebnisse jedoch hinter dem Handlungsbedarf zurück.

Unter dem Vorsitz von Berlins Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler berieten die zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der 16 Länder zwei Tage lang im Roten Rathaus. An der Konferenz nahmen auch Bundesbauministerin Verena Hubertz und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig teil. Gaebler betonte, die Menschen müssten vor steigenden Wohnkosten geschützt und zugleich die Voraussetzungen für mehr und günstigeren Wohnungsbau geschaffen werden.

Digital-Abo testen

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement testen

Bereits Abonnent? Einloggen

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 42/2026

wi_2642_eMag

WI 42/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw