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Länder wollen Baukosten senken und Wohngeld sichern – Leerstelle bei BEG-Förderung bleibt

Berlin – Die Bauministerkonferenz setzt auf einfacheres Bauen und verlässliche Unterstützung beim Wohnen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die dahingehenden Beschlüsse vom 11. September 2026, fordert aber konkrete Schritte beim Gebäudetyp E und kritisiert eine gravierende Leerstelle bei der Förderung energetischer Sanierungen.

17. September 2026
Berlins Bausenator Christian Gaebler (Mitte) mit seinem Pressesprecher Martin Pallgen, Hamburgs Bausenatorin Karen Pein und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach und Bundesbauministerin Verena Hubertz (v. l.)
Foto: SenStadt / Johannes Fischer

Bezahlbarer Wohnraum braucht niedrigere Baukosten und eine Politik, die Investitionen ermöglicht und Haushalte mit geringen Einkommen schützt. Hier setzt die 149. Bauministerkonferenz in Berlin an. Die Länder wollen kostensteigernde Standards überarbeiten, erfolgreiche Ansätze für günstigeres Bauen bundesweit nutzbar machen und das Wohngeld erhalten. Aus Sicht des GdW sind das wichtige Signale. Bei der Wärmewende in Mehrfamilienhäusern bleiben die Ergebnisse jedoch hinter dem Handlungsbedarf zurück.

Unter dem Vorsitz von Berlins Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler berieten die zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der 16 Länder zwei Tage lang im Roten Rathaus. An der Konferenz nahmen auch Bundesbauministerin Verena Hubertz und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig teil. Gaebler betonte, die Menschen müssten vor steigenden Wohnkosten geschützt und zugleich die Voraussetzungen für mehr und günstigeren Wohnungsbau geschaffen werden.

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Die angepasste BEG-Förderung sorgt einmal mehr für große Verunsicherung und großes Unverständnis bei der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Deutschland. Unter den jetzigen Voraussetzungen wird es keine Wärmewende in Deutschland geben. Wir brauchen Verlässlichkeit und eine Förderung, die ihren Namen verdient. #neinzurBEGreform #BEG #Wohnungswirtschaft #Praxispfad #CO2Reduktion

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