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Klimaschutz im Gebäudesektor erfordert verlässliche Rahmenbedingungen

Berlin – Am 25. März 2026 hat das Bundeskabinett das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung angenommen. Für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft ist jedoch klar: Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind vor allem eine realistische Priorisierung und verlässliche Rahmenbedingungen entscheidend.

26. März 2026
Solarkollektoren auf Mehrfamilienhaus

„Für die Wohnungswirtschaft müssen drei Faktoren im Gleichgewicht stehen: Klimaschutz, Finanzierbarkeit und Investitionssicherheit. Dieses Gleichgewicht gerät unter Druck, weil zentrale Bewertungsgrundlagen wie der Projektionsbericht 2025 auf dem bisherigen GEG basieren und nicht mehr die aktuelle Realität widerspiegeln. Die wachsende Lücke zwischen diesen veralteten Zahlen und den tatsächlichen Anforderungen führt dazu, dass die Unternehmen in eine Situation zunehmender Unsicherheit geraten, was Planung und Finanzierung angeht“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

„Entscheidend ist deshalb ein konsistenter, langfristig angelegter Maßnahmenpfad mit darauf abgestimmter Förderkulisse, der Planungssicherheit schafft und Investitionen absichert. Das enge Zusammenspiel von Förderprogrammen wie BEG und BEW muss eine verlässliche Grundlage für Unternehmensentscheidungen in die Dekarbonisierung von Gebäuden sein – und kein Wackelkandidat“, so Gedaschko.

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