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Deutsches Forschungszentrum für zukunftsfähiges Bauen – Aufnahme der Forschungstätigkeit

Berlin – Am 25. September 2026 erfolgte im Rahmen eines gemeinsamen Termins der Gründungspartner im Bundesrat der Start der ersten Forschungsprojekte des zukünftigen „Deutschen Forschungszentrums für zukunftsfähiges Bauen“ (DFZ-Bau). Die Aufnahme der Forschungstätigkeit markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu seiner institutionellen Gründung, die noch im Jahr 2026 erfolgen soll.

26. September 2026
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Die Etablierung des DFZ-Bau ist ein gemeinsames Projekt des Bundes, der Länder Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg sowie von Partnern aus Forschung und Praxis. Das Forschungszentrum soll als eine zentrale Anlaufstelle bei der Unterstützung und Bündelung der Bauforschungsaktivitäten in Deutschland etabliert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung von Forschung und Praxis mit dem Ziel, den Innovationstransfer in die Bauwirtschaft zu stärken und Forschungsergebnisse schneller in die praktische Anwendung zu überführen. Das DFZ-Bau ist als zentraler Baustein bei der Transformation des Bauens geplant und soll dabei helfen, zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie dem Klimawandel und dem weltweit hohen Ressourcenverbrauch wirkungsvoll zu begegnen.

Im Mittelpunkt des DFZ-Bau steht eine neue Form des Forschens: praxisintegriert, experimentell und nah am realen Baugeschehen. Neue Verfahren, Materialien, Technologien und Prozesse sollen unter realen Bedingungen erprobt, systematisch evaluiert und gemeinsam mit der Praxis und für die Praxis weiterentwickelt werden. Die ersten Projekte an den Forschungsstandorten Dresden, Stuttgart/Karlsruhe und Weimar setzen diesen Ansatz bereits beispielhaft um.

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Was passiert, wenn #Regulierung auf Wohnungsmärkten immer weiter verschärft wird? 🌍 Internationaler Blick auf die #Wohnungspolitik Die Geschichte der 87-jährigen Maricarmen aus Madrid hat europaweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Jahrzehntelang lebte sie in einer stark geschützten Wohnung mit sehr niedriger Miete. Als sich die Eigentumsverhältnisse änderten, eskalierte der Konflikt. Der Fall ist emotional. Aber er verweist auf ein größeres Problem: Immer schärfere Regulierung schützt zwar Bestandsmieter, kann aber zugleich das Wohnungsangebot verknappen. Der internationale Blick zeigt das deutlich: In #Berlin sank das Angebot von Mietwohnungen infolge eines Mietendeckel-Experiments zeitweise um bis zu 60 Prozent. In #Katalonien gingen Neuvermietungen nach Einführung von Mietpreisbegrenzungen um rund 10 Prozent zurück. In #SanFrancisco verringerte Rent Control das Mietwohnungsangebot langfristig um 15 Prozent. In den #Niederlanden wechseln zehntausende Mietwohnungen infolge schärferer Regulierung in den Eigentumsmarkt. Das Ergebnis ist häufig dasselbe: Wer bereits einen günstigen Vertrag hat, wird geschützt. Wer neu eine Wohnung sucht, trifft auf weniger Angebot und höhere Marktmieten. Für #Deutschland ist das eine wichtige Lehre. 2025 wurden nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahr. ❕ Deshalb braucht es vor allem bessere Bedingungen für mehr Neubau, mehr Investitionen und mehr bezahlbares Wohnungsangebot. Denn: Wohnungsmangel lässt sich nicht wegregulieren. Man kann ihn nur überwinden, indem mehr Wohnungen entstehen. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/eDFQ_w5D

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