Debatte um bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft: Ministerin offen – Wohnungswirtschaft warnt vor falschen Prioritäten
Zur Situation im Baubereich sagte Hubertz, man sei leicht optimistisch in das Jahr 2026 gestartet, ehe der Krieg gekommen sei. Es habe 2025 11 Prozent und damit 23.000 Baugenehmigungen mehr gegeben. Die Auftragseingänge hätten 6,8 Prozent höher gelegen.
Die Ministerin schilderte in der Sitzung, dass in diesem Jahr Rekordinvestitionen beim sozialen Wohnungsbau realisiert werden würden. Das Förderprogramm „EH55plus“ sei auf den Weg gebracht worden, um den angesichts gestiegener Kosten entstandenen Überhang von genehmigten Projekten abzubauen. An der Novelle des Baugesetzbuches werde gearbeitet, um schneller bauen und die Digitalisierung stärker nutzen zu können. Die Verbändeanhörung laufe gerade. Die Novelle werde der „große Aufschlag“ werden, kündigte die Ministerin an. So werde es Lösungen für die Probleme mit Schrottimmobilien geben. Zum Bau-Turbo erklärte Hubertz, im ganzen Land würden sich Städte und Gemeinden auf den Weg machen, um den Bau-Turbo anzuwenden. So gebe es in Hamburg bereits 750 Genehmigungen in Bereichen wie Nachverdichtungen und Aufstockungen.
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