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Bilanz der Förderprogramme für Neubau, Eigentumserwerb und Genossenschaften im Jahr 2025

Berlin – Das Bundesbauministerium hat am 4. Februar 2026 eine Bilanz seiner Förderprogramme zum Förderjahr 2025 veröffentlicht. Mit der befristet eingeführten Neubauförderung des EH55-Standards wurde ein neues Programm mit einem Budget von 800 Millionen Euro aufgesetzt. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft regt zügige Nachbesserungen an, damit der bezahlbare Wohnungsbau endlich Fahrt aufnehmen kann.

5. Februar 2026
Kara - stock.adobe.com

„Über 64.000 klimafreundliche Wohneinheiten konnten wir im vergangenen Jahr fördern. Trotz der vorläufigen Haushaltsführung und einer weiterhin herausfordernden Situation in der Baubranche ist das ein starkes Signal für die Verlässlichkeit unserer Programme und ein wichtiges Zeichen an die Bauwirtschaft, sagte dazu Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. „Branchenumfragen zeigen, dass die Eiszeit nun vorbei ist und Tauwetter eingesetzt hat. Wir verzeichnen seit mehreren Monaten steigende Baugenehmigungszahlen, die Stimmung der Bauwirtschaft ist wieder optimistischer, die Investitionen steigen. Mit der EH55-Plus-Förderung setzen wir deshalb zur richtigen Zeit einen Förderanreiz, um geplante Projekte auch wirklich zu bauen. Perspektivisch überarbeiten wir unsere Förderlandschaft und vereinfachen sie zu einer Zwei-Säulen-Förderung.”

EH55-Plus-Förderung

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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