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Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen thematisiert Wärmeplanung in Städten und Gemeinden

Berlin – Fast die Hälfte der deutschen Städte und Gemeinden hat bereits mit der kommunalen Wärmeplanung begonnen. Dies teilte ein Vertreter der Bundesregierung in einer Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen am 10. September 2025 mit. In der von der Vorsitzenden Caren Lay (Linke) geleiteten Sitzung wurde weiter mitgeteilt, dass rund 4,5 Prozent der Kommunen den Prozess der Wärmeplanung schon abgeschlossen hätten. Angesichts der Kürze der Zeit sei das eine erstaunliche Zahl. Man schaue sich die Rückmeldungen genau an und werde dann überlegen, wie die kommunale Wärmeplanung weiterentwickelt werden könne. Geregelt werden müsse zudem noch die von der EU vorgegebene Kälteplanung.

10. September 2025
Sebastian Duda - stock.adobe.com
Sebastian Duda - stock.adobe.com

Nach Angaben der Regierung ist die kommunale Wärmeplanung eine wesentliche Grundlage für die Dekarbonisierung des Wärme- und insbesondere des Gebäudesektors. Im Rahmen der Wärmeplanung werde in den Kommunen ortsspezifisch und basierend auf einer systematischen Analyse von Bedarfen und Potenzialen ausgewiesen, welche Wärmeversorgungslösungen in welchen Siedlungsgebieten besonders geeignet seien. Damit gebe es eine Orientierung für Investitionen von Gebäudeeigentümern und Energieversorgungsunternehmen.

Die SPD-Fraktion bezeichnete es als gut und wichtig, dass die Bundesregierung gerade die kleinen und mittleren Kommunen bei der Wärmeplanung unterstütze. Man habe aber den Eindruck, dass kleine Kommunen wegen des Fachkräftemangels Probleme hätten und mit der Planung noch nicht hätten beginnen können.

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🏘️ Resilient werden. Neues wagen. – Ein Motto, das aktueller kaum sein könnte! #Resilienz ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens – und ganz besonders das #Wohnen. Wie können wir Gebäude und Quartiere widerstandsfähiger machen? Wie sichern wir die Energieversorgung, schützen uns vor Cyberangriffen und den Folgen des Klimawandels? Und wie stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Handlungsfähigkeit in Krisensituationen? Diese und viele weitere Fragen standen heute im Mittelpunkt des ersten Tages der 11. DW-WERKSTATT in Hamburg, die gemeinsam von @[DW Die Wohnungswirtschaft] und dem GdW veranstaltet wird. Wie relevant das Thema Resilienz derzeit ist, zeigt sich ausgerechnet heute wieder: Eine gravierende Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP betrifft weltweit zahlreiche Websites. Ein weiteres Beispiel dafür, wie verwundbar vermeintlich sichere Strukturen sein können. 💡 Viele spannende Impulse, innovative Ideen und intensive Diskussionen haben diesen ersten Tag geprägt. Der offene Austausch zwischen #Wohnungsunternehmen und ihren Partnern aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Denken und Handeln ist. In ihrem Impulsvortrag zeigte GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] eindrücklich, wie viele Facetten Resilienz hat: von dezentraler Energieversorgung und Kreislaufwirtschaft über klimaangepasste Quartiere und IT-Sicherheit bis hin zu funktionierenden Nachbarschaften, guter Mieterkommunikation und wirksamer Krisenvorsorge. Dabei wurde deutlich: Resilienz bedeutet nicht nur, Krisen standzuhalten, sondern auch, aus ihnen zu lernen und neue Wege zu gehen. Die Wohnungswirtschaft geht diese Herausforderungen mit Nachdruck an. Denn gerade im zentralen Lebensbereich des Wohnens muss Resilienz dafür sorgen, dass das eigene Zuhause auch in unsicheren Zeiten eine sichere Bank bleibt – im wahrsten Sinne des Wortes. Das war Tag eins der DW-WERKSTATT. Morgen geht’s weiter! 🚀

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