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Aktuelle Meldungen

30. Juli 2026
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Zahl neuer Sozialwohnungen
gestiegen

Im Jahr 2025 sind 27.283 neue Wohnungen im sozialen Wohnungs-Neubau gefördert worden. Davon gehörten 11.244 Wohnungen öffentlichen oder kommunalen Unternehmen und 2.211 Genossenschaften. 2024 waren 26.796 Wohnungen gefördert worden, 2023 23.115. Die Regierung geht davon aus, dass in den nächsten Jahren bundesweit jährlich rund 55.000 Sozialmietwohnungen aus der Bindung fallen könnten. ⇒(hib)

Erneut mehr Autos

In Deutschland gibt es immer mehr Autos. Zum Jahresanfang 2026 kamen auf 1.000 Einwohner durchschnittlich 593 Pkw. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Das sind drei Autos mehr pro 1.000 Einwohner als im Vorjahr und fünf mehr als im Jahr 2024. Seit 2008 ist die Pkw-Dichte kontinuierlich angestiegen. Nach Angaben des KBA waren zum Stichtag 1. Januar 2026 rund 49,5 Millionen Pkw in Deutschland zugelassen – so viele wie nie zuvor. Zum 1. Januar 2025 waren es noch 49,3 Millionen Autos. ⇒(destatis)

Mehr Aufträge im Hochbau

Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 3,1 Prozent ab und im Tiefbau um 8,7 Prozent zu.⇒(destatis)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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