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Aktuelle Meldungen

26. März 2026
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Prognose zu Preisen für Wohnimmobilien

Eine neue Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken zeigt: Die Preise für Wohnimmobilien in wirtschaftsstarken Metropolregionen und gut angebundenen Umlandkreisen werden bis 2035 weiter steigen. In strukturschwachen und schrumpfenden Regionen sind kaufkraftbereinigt hingegen sinkende Preise zu erwarten.

Nachfrage nach Erneuerbaren steigt

Die steigenden Energiepreise infolge des Irankriegs haben die Nachfrage nach Solaranlagen und Wärmepumpen deutlich steigen lassen. Eon berichtete, dass sich die Nachfrage nach PV-Anlagen von Ende Februar bis Mitte März im Vergleich zum gleichen Zeitraum Ende Januar bis Mitte Februar verdoppelt habe. Auch Start-ups wie 1Komma5 Grad und Enpal meldeten stark gestiegenes Interesse. Die Nachfrage nach Wärmepumpen sei ebenfalls deutlich gestiegen.

Mehr wohnungslose Minderjährige

Die Zahl der Minderjährigen ohne Wohnung in Deutschland hat sich zwischen 2022 und 2025 fast verdreifacht. Laut Daten des Bundesbauministeriums galten zum 31. Januar 2025 bundesweit mehr als 137.000 Jugendliche unter 18 Jahren als wohnungslos. Ende Januar 2022 waren es mit rund 47.000 noch deutlich weniger.

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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