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Aktuelle Meldungen

19. März 2026
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Bauministerin will Bauen erleichtern

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat angekündigt, mit einer Reform des Baugesetzbuches den Bau neuer Wohnungen zu erleichtern. Eine Gesetzesnovelle hat das Bauministerium jetzt in die Ressortabstimmung gegeben. Damit sollen viele Verfahren entschlackt werden. Das Ziel: Ein Bebauungsplan soll künftig binnen zwei statt 10 Jahren aufgestellt werden. (wi)

4,8 Millionen Photovoltaikanlagen zum Jahresende 2025 installiert

Zum Jahresende 2025 waren auf Dächern und Grundstücken in Deutschland knapp 4,8 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt rund 106.200 Megawatt installiert, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit nahm die Zahl der Anlagen gegenüber dem Vorjahr um 17,6 Prozent zu, die installierte Leistung stieg im selben Zeitraum um 11,8 Prozent. Zum Jahresende 2024 hatte es gut vier Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 95.000 Megawatt gegeben. (destatis)

Umgang mit Problemimmobilien ist Sache der Kommunen

Der Umgang mit Problemimmobilien ist eine Angelegenheit der Kommunen. Dies stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage fest. Es sei Sache der Länder und Kommunen, im Rahmen der jeweiligen Planungs- und Genehmigungspraxis die etwaige Gefahr der Entstehung von Problemimmobilien zu berücksichtigen. (wi)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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