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Aktuelle Meldungen

12. März 2026
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Kritik an Energiepolitik
der Bundesregierung

Fast 2.400 Unternehmen haben sich einem Appell angeschlossen, der die Energiepolitik der Bundesregierung kritisiert. „Mit den Vorhaben, wie sie nun im Rahmen des Netzpakets oder den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt wurden, verliert die Bundesregierung die Ziele und Chancen der Energiewende aus den Augen”, heißt es in dem Aufruf der beteiligten Unternehmen. (wi)

Höchstwerte für Stromerzeugung aus Photovoltaik

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 1,4 Prozent mehr Strom als im Vorjahr. Mit einem Anteil von 58,6 Prozent stammte der inländisch erzeugte und in das Netz eingespeiste Strom 2025 wie bereits seit 2023 mehrheitlich aus erneuerbaren Energieträgern. (destatis)

EU will Energiepreise senken

Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedsländern konkrete Maßnahmen, um die Energiepreise für Haushalte zu senken. So soll die Stromsteuer auf ein Minimum gesenkt werden. Verbraucher könnten dadurch ihre Stromrechnung um 14 Prozent beziehungsweise im Durchschnitt um 200 Euro senken. Das geht aus dem Entwurf des Bürgerenergiepakets hervor, über das das Handelsblatt am 10. März 2026 berichtete. Außerdem soll die Europäische Investitionsbank die Kosten des Netzausbaus abfedern. (wi)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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