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Aktuelle Meldungen

18. Februar 2026
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Inflationsrate im Januar
bei 2,1 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2026 bei 2,1 Prozent. Im Dezember 2025 hatte sie 1,8 Prozent betragen und zuvor im November und Oktober 2025 jeweils 2,3 Prozent. Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar stärker als in den vorangegangenen Monaten. Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen. Darüber hinaus wirkt sich der Preisauftrieb bei Dienstleistungen auch im Januar erhöhend auf die Inflationsrate aus. (destatis)

Bundesverfassungsgericht
bestätigt Mietpreisbremse

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage gegen die Verlängerung der Mietpreisbremse abgewiesen. Eine Vermietergesellschaft scheiterte mit ihrer Verfassungsbeschwerde, da die Richter keinen Verstoß gegen die Eigentumsgarantie im Grundgesetz sehen. Die Regelung sei weiterhin gerechtfertigt, da sie legitime soziale Ziele verfolge und in angespannten Wohnungsmärkten notwendig sei. Damit widersprach das Gericht der Einschätzung, die Mietpreisbremse könne verfassungswidrig sein. (wi)

Bevölkerung schrumpft
stärker als erwartet

Die Bevölkerung in Deutschland dürfte bis zum Jahr 2070 um rund 10 Prozent zurückgehen – bislang wurde ein Rückgang von einem Prozent erwartet. Dies ist das Ergebnis einer Analyse aktueller Bevölkerungsrechnungen des Statistischen Bundesamtes. (wi)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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