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Aktuelle Meldungen

28. Januar 2026
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Mehr Aufträge im Bauhauptgewerbe

Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im November 2025 gegenüber Oktober 2025 kalender- und saisonbereinigt um 8,5 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahm der Auftragseingang im November 2025 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 7,2 Prozent und im Tiefbau um 10,1 Prozent zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von September 2025 bis November 2025 um 3,8 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. ⇒(destatis)

Deutsche Energie-Agentur
veröffentlicht Gebäudereport

Der aktuelle dena-Gebäudereport 2026 zeigt: Der Gebäudesektor hinkt den Klimazielen weiterhin hinterher; die Emissionen liegen über dem geplanten Zielpfad. Zwar hält der Report eine Reduktion auf 65 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 für machbar, betont jedoch, dass dies ohne kontinuierliche und verlässliche Maßnahmen eine enorme Herausforderung bleibt.
Mehr dazu auf Seite 4.⇒(wi)

Berliner SPD plant Mietendeckel

Die Berliner SPD-Fraktion plant, Kaltmieten für 1,4 Millionen Wohnungen ab einem Stichtag einzufrieren und Erhöhungen nur auf Basis der Inflationsrate zuzulassen. Zudem sollen Gewinnausschüttungen begrenzt und Reinvestitionen in den Bestand verpflichtend werden. Das geht aus einem entsprechenden Beschluss hervor, den die SPD-Abgeordneten auf einer Fraktionsklausur in Rostock fassten. ⇒(wi)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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