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Aktuelle Meldungen

14. August 2025
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Uneinigkeit über Ausbau erneuerbarer Energien

Bis 2030 sollen in Deutschland 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt jedoch, dass die Bevölkerung in dieser Frage gespalten ist. Demnach sind 32 Prozent der Befragten der Meinung, Deutschland setze zu stark auf erneuerbare Energien. 34 Prozent hingegen finden, es werde zu wenig in diesem Bereich getan. 30 Prozent halten das aktuelle Maß für genau richtig. (wi)

Erste Sitzung der Mietrechtskommission

Die von der Bundesregierung eingesetzte Expertengruppe zur kritischen Überprüfung des Mietrechts Kommission soll am 16. September zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammentreffen. Eingeladen sind nach Angaben der Immobilien Zeitung unter anderem der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sowie Haus & Grund. Für die Mieterseite nehmen unter anderem der Deutsche Mieterbund (DMB), der Deutsche Städtetag sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) teil. Die Kommission zu Mietrechtsfragen soll ihre Vorschläge spätestens bis zum 31. Dezember 2026 vorlegen. (wi)

Inflationsrate im Juli bei zwei Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2025 bei zwei Prozent. Im Juni 2025 hatte sie ebenfalls 2 Prozent betragen, nach jeweils 2,1 Prozent im Mai und April 2025. Die Inflationsrate hat sich damit seit Jahresbeginn stabilisiert und blieb erneut zwei Monate in Folge unverändert. (destatis)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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