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Aktuelle Meldungen

30. Mai 2025
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Weniger Auto-Pendler

Für Millionen Berufspendler ist das Auto als Verkehrsmittel noch immer die erste Wahl. Im Jahr 2024 gaben 65 Prozent von ihnen an, normalerweise mit dem Pkw zur Arbeit zu fahren. Gegenüber 2020 ist der Anteil jedoch zurückgegangen. Damals hatte er noch bei 68 Prozent gelegen. Öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn nutzten hingegen nur 16 Prozent der Arbeitnehmer für ihren Arbeitsweg. Mit dem Fahrrad fuhren 10 Prozent regelmäßig zur Arbeit, zu Fuß gingen sieben Prozent. (destatis)

Weniger Gebäudeabbrüche in Deutschland

In Deutschland werden jährlich immer weniger Gebäude abgerissen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das vom Institut für Baubetriebswesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert wurde. Mehr dazu auf Seite x. (wi)

Mehr Aufträge im Bauhauptgewerbe

Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2025 gegenüber Februar 2025 kalender- und saisonbereinigt um 17,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 0,5 Prozent zu, während der Auftragseingang im Tiefbau infolge mehrerer Großaufträge um 34,3 Prozent stieg. (destatis)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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