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Aktuelle Meldungen

6. März 2025
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Einigung zwischen Union und SPD

Bei ihren Sondierungsgesprächen haben sich Union und SPD auf milliardenschwere Sondervermögen geeinigt. Zum einen solle die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse für bestimmte Verteidigungsausgaben gelockert werden. Zum anderen solle ein Sondervermögen für die Instandsetzung der Infrastruktur mit 500 Milliarden Euro geschaffen werden. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft begrüßt die Einigung, mahnt aber an, dass der bezahlbare und soziale Wohnungsbau keinesfalls außen vor gelassen werden darf. (wi)

Inflationswarte bei 2,3 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2025 voraussichtlich 2,3 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2025 um 0,4 Prozent.(destatis)

Frauen in Parlamenten unterrepräsentiert

Frauen sind in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. Im neu gewählten 21. Deutschen Bundestag beträgt der Frauenanteil 32,4 Prozent. Auch in den Länderparlamenten sowie auf kommunaler Ebene lag der Frauenanteil zuletzt knapp unter einem Drittel, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Bundestag war der Frauenanteil 2,4 Prozentpunkte geringer als zu Beginn der letzten Legislaturperiode, als der Frauenanteil bei 34,8 Prozent lag. (destatis)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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