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Aktuelle Meldungen

27. Februar 2025
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe gesunken

Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2024 um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 103,5 Milliarden Euro lag der nominale Auftragseingang um 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau und damit im zweiten Jahr in Folge im dreistelligen Milliardenbereich, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Inflationsrate im Euroraum auf 2,5 Prozent gestiegen

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Januar 2025 bei 2,5 Prozent, gegenüber 2,4 Prozent im Dezember 2024. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,8 Prozent betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Januar 2025 bei 2,8 Prozent, gegenüber 2,7 Prozent im Dezember 2024. Ein Jahr zuvor hatte sie 3,1 Prozentbetragen. (eurostat)

Staatsdefizit erhöht sich

Das Finanzierungsdefizit des Staates lag nach vorläufigen Berechnungen im Jahr 2024 bei 118,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, war das staatliche Defizit somit um 15 Milliarden Euro höher als im Jahr 2023. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das Jahr 2024 eine Defizitquote von 2,8 Prozent.

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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