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Aktuelle Meldungen

30. Januar 2025
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Bruttoinlandsprodukt 2024 gesunken

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,2 Prozent niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 Prozent. Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege“, sagte Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. (destatis)

Deutsche unzufrieden mit Wohnungspolitik

Nur 15 Prozent der Bürger in Deutschland sehen die hiesige Wohnungspolitik „auf dem richtigen Weg“, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos ergeben hat. Besonders kritisch sehen die Deutschen das Wohnraumangebot vor Ort. Wie Welt am Sonntag am 26. Januar 2025 berichtete, stimmen demnach nur 15 Prozent der Aussage zu, dass es in ihrer jeweiligen Region „genügend bezahlbaren Wohnraum“ gibt. (wi)

13 Prozent arbeiten nach Renteneintritt weiter

13 Prozent der Rentner in Deutschland gingen in den ersten sechs Monaten nach dem erstmaligen Bezug einer Altersrente weiter ihrer Arbeit nach. Wie das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen einer Zusatzerhebung der EU-Arbeitskräfteerhebung 2023 am 28. Januar 2025 weiter mitteilte, lag der Anteil damit im EU-Durchschnitt von 13 Prozent. Während sechs Prozent ihre Arbeit unverändert fortsetzten, arbeiteten sieben Prozent nach Renteneintritt mit Veränderungen weiter. (destatis)

Mehr Baugenehmigungen – aber trübe Stimmung beim #Wohnungsbau 🏗️ Die Baugenehmigungen steigen zwar (August: +6,8 %), doch von einer echten Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sind wir weit entfernt. Die harten Fakten: 👉 Massive Lücke: Wir brauchen jährlich 320.000 neue Wohnungen, erwarten in diesem Jahr aber nur rund 200.000 Fertigstellungen. 👉 Getrübtes Klima: Das ifo-Institut meldet für September -25,1 Punkte im Wohnungsbau; 41,3 % der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. 👉 Das Kernproblem: Solange sich der Neubau wirtschaftlich nicht rechnet, bleiben genehmigte Wohnungen schlicht ungebaut. Was jetzt geschehen muss: 1. Gebäudetyp E schnell umsetzen: Einfacher Gebäudebasisstandard („E wie einfach“) baut kostentreibende Anforderungen ab. 2. Verlässliche Förderung: Förderlücken bei der Neubauförderung (EH55-Plus) und Kürzungen für 2027 müssen unbedingt vermieden werden. 3. Rahmen- und Investitionsbedingungen verbessern: Die Investorenkonferenz der Bundesregierung am 19./20. Oktober muss endlich konkrete wirtschaftliche Taten liefern.

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