Aktuelle Meldungen
Bruttoinlandsprodukt 2024 gesunken
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,2 Prozent niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 Prozent. Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege“, sagte Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. (destatis)
Deutsche unzufrieden mit Wohnungspolitik
Nur 15 Prozent der Bürger in Deutschland sehen die hiesige Wohnungspolitik „auf dem richtigen Weg“, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos ergeben hat. Besonders kritisch sehen die Deutschen das Wohnraumangebot vor Ort. Wie Welt am Sonntag am 26. Januar 2025 berichtete, stimmen demnach nur 15 Prozent der Aussage zu, dass es in ihrer jeweiligen Region „genügend bezahlbaren Wohnraum“ gibt. (wi)
13 Prozent arbeiten nach Renteneintritt weiter
13 Prozent der Rentner in Deutschland gingen in den ersten sechs Monaten nach dem erstmaligen Bezug einer Altersrente weiter ihrer Arbeit nach. Wie das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen einer Zusatzerhebung der EU-Arbeitskräfteerhebung 2023 am 28. Januar 2025 weiter mitteilte, lag der Anteil damit im EU-Durchschnitt von 13 Prozent. Während sechs Prozent ihre Arbeit unverändert fortsetzten, arbeiteten sieben Prozent nach Renteneintritt mit Veränderungen weiter. (destatis)